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Die IMC ist eine Ueberwachungsstation und bildet das Bindeglied zwischen der Intensivstation, dem Notfall und den Abteilungen. Sie ist für die Betreuung von überwachungsintensiven Patienten/Patientinnen und zur Behandlung von Patienten/Patientinnen mit akutem Ein-Organ-Versagen zuständig.
Dank intensivmedizinischen Therapiemodalitäten und engmaschiger Ueberwachung ist es möglich, bei einem akutem Krankheitsbild, ein effizientes Behandlungskonzept (kreislaufunterstützende Medikamente, nicht invasive Beatumung) anzubieten.
Organisation:
Unter der Leitung des Departements Medizin sind ein Kaderarzt, drei Assistenzärzte sowie diplomierte Pflegefachkräfte rund um die Uhr für die Behandlung und Betreuung der Patienten zuständig. Die IMC verfügt über 6 Betten, die auf 2 Zimmer aufgeteilt sind.
Jedes Bett ist mit einem Monitor ausgestattet, der direkt mit der zentralen Überwachungseinheit im Stützpunkt verbunden ist, so dass die wichtigsten Überwachungsparameter - sowohl invasiv als auch nicht invasiv - engmaschig überwacht werden können.
Zudem verfügt die IMC über 2 nicht invasive Beatmungsgeräte, mit deren Hilfe eine kontinuierliche Atemtherapie (CPAP) möglich ist.
Unsere Patienten und deren Angehörige:
Trotz aller Technologie und Spitzenmedizin steht der Patient als Mensch im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. In enger Zusammenarbeit mit den Angehörigen wird die bestmögliche Betreuung gewährleistet.
Besuchszeiten:
Nur nach Vereinbarung mit dem zuständigen Pflegepersonal.
Besucher müssen sich vor Eintritt der Station am Telefon im Flur anmelden.
Ausbildung:
Eine regelmässige Aus- und Weiterbildung ist für uns selbstverständlich.
Dazu gibt es ein festes internes Weiterbildungskonzept.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Fortbildung zur diplomierten Pflegefachperson IMC an der Aargauer Fachschule für Anästhesie/Intensiv/Notfall.