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Radiologie

Das Institut für Radiologie am Kantonsspital Baden und am Standort Brugg verfügt über sämtliche modernen Untersuchungsgeräte einschliesslich drei Magnetresonanztomographie-Geräten (2 MRI's mit 1.5 Tesla, 1 MRI mit 3 Tesla), 2 Multislice-Computertomographiegeräten (CT), 2 digitalen Mammographiegeräten, Osteodensitometrie DEXA, Ultraschalldiagnostik, digitale konventionelle Röntgendiagnostik, Durchleuchtung und Angiographie. Das Institut arbeitet filmlos (PACS). Neben kathetertechnischen Interventionen werden auch diverse Ultraschall- und CT-gesteuerte interventionelle Methoden, sowie stereotaktische Brustbiopsien (Mammotome) angeboten. Das Institut für Radiologie ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Als Kooperationspartner des interdisziplinären Brustzentrums, ist es zusätzlich im Bereich Mammadiagnostik durch die Deutsche Gesellschaft für Senologie und Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Für die fachspezifische Weiterbildung in Radiologie ist das Institut als Weiterbildungskategorie A und für Neuroradiologie als Weiterbildungskategorie B anerkannt.

Radiologie verbindet

Als typischer Dienstleistungsbetrieb steht die Radiologische Abteilung mit den anderen Disziplinen des Departements Medizinische Dienste im Mittelpunkt der Leistungserstellung des KSB.

Weitere Informationen

Die Anmeldung für eine Untersuchung erfolgt durch Ihren behandelnden Arzt.


Heute können Krankheiten oft im Frühstadium mit bildgebenden Untersuchungsmethoden präzise erkannt und effizient abgeklärt werden.
Wenn Ihnen Ihr Arzt eine radiologische Untersuchung oder Behandlung empfohlen hat, dann liegt die Anwendung verschiedener diagnostischer Verfahren und ihre genaue Indikation in den Händen des speziell ausgebildeten radiologischen Teams. Nebst rein diagnostischen Massnahmen werden auch bestimmte therapeutische, so genannte bildgesteuerte Eingriffe vorgenommen, wie die Erweiterung verengter Blutgefässe.

Dank verschiedener Röntgenverfahren kann eine Therapie gezielt begonnen und der Verlauf bildgebend dokumentiert werden. Somit können die Heilungschancen beeinflusst und gleichzeitig die Lebensqualität verbessert werden.

Interventionelle Eingriffe

Zu den radiologischen Methoden zählen auch die interventionellen Eingriffe für Diagnostik und Therapie unter röntgenologischer, sonographischer und computertomographischer Führung.

Die Ultraschall- oder Computertomographie-gesteuerten minimal-invasiven Eingriffe stellen einen Schwerpunkt am Radiologischen Institut dar. Durch diese ambulant durchgeführten Eingriffe kann in vielen Fällen eine wesentlich eingreifendere, chirurgische Gewebeentnahme vermieden werden.